Friedrich Schwab  :  Geburt und Tod

Dr. Friedrich Schwab

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Geburt und Tod als Durchgangspforten des inwendigen Menschen

Viele denken nicht darüber nach, weil für sie von vornherein nach dem Tode alles vorbei ist, sie finden sich mit dem Trost ab: „Man ruht im Grabe.“ Auch dies ist eine solche Inkonsequenz der Menschen, ja sogar ein Widerspruch in sich selbst. Wer ruht denn? So hört man häufig sagen: „Ich glaube an kein Jenseits, an kein Fortleben nach dem Tode, ich möchte nur mal ein stilles Örtchen finden, wo ich in Frieden sterben kann und dann meine Ruhe habe.“ Was heißt das? Dahinter ist der Gedanke versteckt, dass das Sterben etwa so ist wie das Einschlafen, das dann beim erreichten Tiefschlaf zu einem befriedigenden Ruhegefühl übergeht. Wer ist es nun, der diese Ruhe genießt? Wenn jemand ruht, so ist dies doch ein Erleben.

Inhaltsverzeichnis
I. – Biografien
II. – Vom Sterben
III. – Psychoanalyse und Jenseitsfrage
IV. – Durch die Todespforte
V. – Vom Geborenwerden
VI. Analytischer Wandlungsprozess oder mystische Schulung?
VII. Symbolik
VIII. Der Weg zum inwendigen Menschen
Schlussbetrachtung
Nachwort

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