Johannes Daniel Falk

Goethe aus näherem persönlichen Umgang dargestellt

goethe130.jpgAutor: Johannes Daniel Falk

Goethe nicht etwa mittelbar aus seinen Werken, sondern unmittelbar aus seinem Leben selbst zu schildern, soweit es mir im Umgang mit ihm zugänglich ward, ist der Zweck dieser Blätter. Es sind geordnete, gewissenhafte Auszüge aus meinem sorgfältig geführten Tagebuch, wie deren vielleicht von Anderen, welche so glücklich waren, in dieses edeln Nähe zu weilen, ähnliche zu hoffen und zu wünschen stehen, und wofern sie nur wahrhaft und treu sind, so viel gesprochene Bände seiner Schriften sein werden.

 

Inhaltsverzeichnis
Impressum
Vorwort
Goethes Mutter – Einige Beiträge zu ihrer Charakteristik
Allgemeiner Umriss von Goethes Charakter als Mensch und Künstler
Goethes Ansicht der Natur
Goethes wissenschaftliche Ansichten
Goethes Humor
Goethes Verhältnisse zu ausgezeichneten Zeitgenossen und Urteile über sie
1. Goethe und der Herzog von Weimar
2. Goethe über Lessing und Heinrich von Kleist
3. Goethe und Lenz
4. Goethe und Klingen
5. Von Einsiedel
6. Goethe und Gleim
7. Goethe und Herder
8.Goethe und Wieland
9. Goethe und der König Ludwig von Holland
10. Goethe und Kotzebue

Erster Anhang – Brief eines sechzehnjährigen Jünglings, als er Goethe zum ersten Mal gesehen

Zweiter Anhang – Über Goethes „Faust“
1. – Vom Universalleben der Natur, wie es, durch Goethe aufgefasst, besonders im „Faust“ erscheint
2. – Goethes Vermächtnis an die jüngere Nachwelt zu seinem fünfundsiebzigjährigen Geburtstag, den 28. August 1824
3. – Der Dichter und seine Freunde im ersten Prologe zu „Faust“
4. – Der Dichter, der Schauspieldirektor und die lustige Person des Vorspiels
5. – Mephistopheles und die himmlischen Heerscharen vor dem Throne Gott Vaters
6. – Makrokosmos und Wirkung der Lichtengel, die ihm zu Gebote stehen
7. – Charakter des Faust, aus dem Standpunkte einer unerlaubten Wissbegier aufgefasst
8. – Vom Wissen in Gott oder von der echten Magie
9. – Charakter des Erdgeistes oder Mikrokosmos im „Faust“
10. – Vom Handeln in Gott oder Fortsetzung der Lehre von der echten Magie
11. – Von dem Triebe, zu schaffen, und wie derselbe unbezwinglich in jeder menschlichen Brust herrscht
12. – Vom Sonntage, blauen Montage oder vom Paradies auf Erden
13. – Vom Lichtmenschen in uns oder von der echten Feier des Sonntags
14. – Einige Worte über Fausts Pudel, mit Bezug auf Goethes Gartengespräche
15. – Wagners selbstzufriedene Bücherweisheit, im Kontrast mit Fausts Unruhe
16. – Fausts Kommentar zum Evangelium Johannis, als weitere Entwicklung von Goethes Gartengesprächen
17. – Fausts gänzlicher Abfall von Gott und Natur
18. – Mephistopheles dessen Gutachten über die vier Fakultäten
19. – Von der Metaphysik und ihren falschen Vorstellungen, die häufig durch sie über Gott verbreitet werden
20. – Goethes Glaubensbekenntnis
21. – Wie Mephistopheles das Patronat über alle Wortmenschen und Scholastiker übernimmt, und was aus diesem Wege zu hoffen ist
22. – Das Paradies auf Erden. Letzte Station in Auerbachs Keller
23. – Das Lied vom Könige und vom Floh
24. – Von Hofuniformen, Schneidern und deren Verdienst um die Weltgeschichte
25. – Von natürlichen Zaubertränken und deren Wirkung im Volke
26. – Die Katzengeister in der Hexenküche, nebst Kommentar zu einigen ihrer Orakelsprüche
27. – Fausts Himmelszwang

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