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Bücher in Vorbereitung

 

Die Reinkarnations- oder Wiederverkörperungslehre

 
Autor: Annie Besant
 
Seiten: 112
 
Die Ursache, weshalb die erhabene Lehre von der Reinkarnation oder Wiederverkörperung des Menschengeistes, welche für die Völker des Ostens eine allgemein anerkannte Tatsache ist, bisher unter den Völkern des Westens so wenig Anklang gefunden hat, ist, dass dieselbe von gewissen europäischen Autoritäten falsch aufgefasst und mit der sogenannten Seelenwanderung verwechselt wurde. Die Lehre der Reinkarnation bildet nicht nur die Grundlage der buddhistischen und brahminischen Weltanschauung, sondern ist auch eines der größten Religionsgeheimnisse des Christentums und im neuen Testamente im Leiden Christi sinnbildlich dargestellt. Nicht die sterbliche Persönlichkeit des Menschen, welche nur eine vorübergehende Erscheinung ist, reinkarniert sich, sondern der unsterbliche Geist im Menschen tritt auf der Bühne des Lebens in verschiedenen Gestalten auf, welche das Produkt seines Willens und seiner Gedanken sind. 
 
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Übersetzers
Vorwort von A. S.
Reinkarnation und Willensfreiheit
Einleitung
Was versteht man unter Reinkarnation oder Wiederverkörperung?
Was gelangt zur Wiedergeburt?
Was gelangt nicht zur Wiederverkörperung?
Kann der Mensch wieder zum Tier werden?
Wie findet die Wiederverkörperung statt?
Zweck der Wiederverkörperung
Ursachen der Wiederverkörperung
Beweise für die Wiederverkörperung
   

Praktisches Lehrbuch über Graphologie und Charakterbeurteilung

 

Autor: Elsbeth Ebertin

 
Seiten: 152
 
Wie im Leben, so auch in der Schrift, zieht die Menge nach außen hin ihr schönstes Sonntagskleid an und viele individuelle Züge werden dadurch verdeckt. Da aber nichts so wichtig zur Beurteilung eines Charakters ist, als gerade diese kleinsten eigensten Züge, muss ein Schriftstück zwanglos geschrieben sein in der Weise, wie man etwa eine flüchtige Tagebuchnotiz einträgt oder einen vertraulichen Brief schreibt. Öfters hört man bei Betrachtung eines Schriftstückes Aussprüche wie: „eine geniale Schrift“, — „kühn, männlich“, — „dieser Schwung“, — „der Schreiber geht nur ins Große!“ — und anderes. Das beweist‚ dass viele oft unbewusst eine Deutung der Schrift versuchen, beweist zugleich auch, dass man den Zügen einen größeren Wert beilegt, als man allgemein glaubt. — Wer sich aber streng wissenschaftlich mit den Deutungen befasst, wird viele der früher als Laie gegebenen Attribute schleunigst zurückziehen, da eben jene kleinen Merkmale dem ganzen augenfälligen Ansatz ein anderes Gepräge verleihen. —
 
Inhaltsverzeichnis
Die Grafologie als Wissenschaft
Grafologischer Kursus
   I. Unterrichtsbrief
   II. Unterrichtsbrief
   III. Unterrichtsbrief
   IV. Unterrichtsbrief
   V. Unterrichtsbrief
   VI. Unterrichtsbrief
Über 500 aus den Handschriften ersichtliche Eigenschaften und Charakterzüge
   

Die Mondtrilogie

 

Autor: Edgar Rice Burroughs

 

Ich traf ihn im Blauen Raum des transozeanischen Linienschiffs Harding in der Nacht des Mars-Tages  – 10. Juni 1967. Vor dem Abflug des Fliegers, war ich mehrere Stunden durch die Stadt gewandert, habe die Feierlichkeiten beobachtet und an verschiedenen Orten vorbeigeschaut, um möglichst viele Szenen zu sehen, die zweifellos einzigartig waren – eine Welt, die vor Freude verrückt geworden ist.
Im Blauen Raum war nur ein Stuhl frei, und zwar an einem kleinen Tisch, an dem er bereits allein saß. Ich bat ihn um Erlaubnis, und er lud mich gnädig ein, mich ihm anzuschließen. Dabei erhob er sich, ein Lächeln erhellte sein Gesicht, das von Anfang an meine Sympathie gewann.
Ich hatte gedacht, dass der Tag des Sieges, den wir zwei Monate zuvor gefeiert hatten, niemals durch wahnsinnige nationale Begeisterung übertroffen werden könnte, aber die Ankündigung, die an diesem Tag gemacht worden war, schien einen noch größeren Einfluss auf den Verstand und die Vorstellungskraft der Menschen gehabt zu haben.
Der mehr als ein halbes Jahrhundert währende Krieg, der seit 1914 fast ununterbrochen angedauert hatte, endete schließlich in der absoluten Vorherrschaft der angelsächsischen Rasse über alle anderen Rassen der Welt, und praktisch zum ersten Mal, seit die Handlungen der menschlichen Rasse für die Nachwelt in irgendeiner dauerhaften Form erhalten geblieben waren, hielt keine zivilisierte oder auch nur halb zivilisierte Nation eine Kampflinie auf irgendeinem Teil des Erdballs aufrecht. Der Krieg war zu Ende – endgültig und für immer. 
 
Inhaltsverzeichnis
Das Mondmädchen
Die Mondmänner
Roter Falke
 

 

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